Das Landgericht Essen setzt seine Bemühungen fort, einen alle Bereiche umfassenden geordneten Dienstbetrieb zu gewährleisten.

Das Ziel ist weiterhin, zu einer verantwortungsvollen Normalität unter Beachtung der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zurückzukehren.

Dabei bleiben getroffene Schutzmaßnahmen zur Einhaltung von Hygieneregeln, zur Wahrung der räumlichen Distanz und zur Reduzierung einer zu hohen Publikumsfrequenz aufrechterhalten. Diese sind weiterhin mit Einschränkungen für die Besucher des Landgerichts Essen verbunden. 

Sofern möglich, sind Anträge weiterhin schriftlich einzureichen. Alle schriftlichen Anträge, die bisher persönlich abgegeben worden sind, sollen per Post oder Telefax übersandt oder in den Hausbriefkasten eingeworfen werden. Von persönlichen Vorsprachen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Sollte dies unumgänglich sein, sind vorab Termine telefonisch zu vereinbaren.

Besuchserlaubnisse in der Untersuchungshaft können Sie schriftlich per Post oder durch Einwurf in den Briefkasten des Landgerichts Essen, Zweigertstr. 52, beantragen. Hierzu verwenden Sie bitte das folgende Formular Besuchserlaubnis.

Die Besucher und Prozessbeteiligte werden darauf hingewiesen, dass seit dem 19.10.2020 in allen öffentlich zugänglichen Bereichen die Pflicht zum Tragen einer Mund- und Nasen-Bedeckung besteht.

In den Sitzungssälen und anderen Räumen, in den Gerichtstermine stattfinden, entscheiden die Vorsitzenden Richterinnen und Richter, ob eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist.

Personen, die das Gebäude betreten möchten, werden mündlich nach dem Vorliegen von Covid-19-Symptomen, Kontakten zu Covid-19-Infizierten sowie in geeigneten Fällen nach Aufenthalten in Infektions-Hotspots befragt.

Es besteht jedoch die Möglichkeit einer freiwilligen Selbstauskunft. Das ausgefüllte Formular kann an die Vorsitzende bzw. den Vorsitzenden oder die Besprechungsleiterin / den Besprechungsleiter übergeben werden. Das entsprechende Formular ist hier hinterlegt.

Die Nutzung der Sitzungssäle wird durch Wahrung der Hygieneabstände und gegebenenfalls sonstige Schutzvorrichtungen ermöglicht.

Sitzungen bleiben für die Öffentlichkeit zugänglich. Zur Wahrung der Hygieneabstände können jedoch nur deutlich weniger Zuschauer in den Sitzungssälen Platz finden.

Der Zugang zu den Gerichtsgebäuden ist Personen untersagt, die Symptome einer Corona-Erkrankung zeigen oder innerhalb der letzten 14 Tage persönlich engen Kontakt mit einer Corona-infizierten Person hatten.